Vorteile der Seniorenhelfer und Werbung

Damit das Lächeln nicht verlorengeht.

Seniorenhelfer helfen wo Angehörigen die Zeit fehlt und der Pflegedienst nicht mehr zuständig ist. Senioren sind wertvoll und so sollen sie sich auch fühlen. Wir übernehmen Betreuungs-und Entlastungsdienste helfen zum Bsp. im Haushalt, Garten und begleiten Patienten zu Terminen. Damit die Senioren vor allem auch im ländlichen Raum ein relativ normales Alltagsleben führen können, unterstützen wir Sie wo wir können. Wir wollen ermöglichen dass der Patient bis ins hohe Alter in der gewohnten Umgebung, in den eigenen vier Wänden, möglichst in Würde verbleiben darf.

In Absprache mit den Angehörigen und dem Pflegedienst werden die Termine mit dem Patienten vereinbart. Die Stunden die von den Seniorenhelfern geleistet werden dürfen sind abhängig vom Pflegegrad des Patienten und entsprechend planbar. Was ein großer Vorteil für alle ist.       

Wir stellen uns auf die Patienten und deren Bedürfnisse ein. Vielen Patienten und Angehörigen ist nicht bekannt dass Leistungen dafür, von den Krankenkassen übernommen werden.

Es ist deshalb wichtig gesehen zu werden. Aus diesem Grund trägt jeder Mitarbeiter der Seniorenhelfer Sachsen, die Werbung der Seniorenhelfer mit Stolz. Das führt zu Erlebnissen wie: „Als ich mit einer Patientin beim Arzt war erregte genau diese Werbung auf meinen Shirt solches Aufsehen, dass eine junge Frau regelrecht hinter uns hergerannt kam und alles über die Seniorenhelfer erfahren wollte. Ich erzählte ausführlich mit viel Begeisterung und gab der Dame unsere Werbung mit. Ich denke wir sollten wirklich oft mit den Patienten in der Öffentlichkeit gesehen werden, also gemeinsam einkaufen auch mal spazieren gehen. Das sehen andere Patienten die noch keinen Entlastungsdienst haben. Vielleicht führt das zu, dass Sie inspiriert werden und den Mut aufbringen einen Pflegegrad zu beantragen um über die Entlastungsleistungen betreut zu werden.

Wir helfen im gesamten Landkreis der Sächsischen Schweiz

„…weil jeder wertvoll ist“

 

Dieser redaktionelle Artikel wurde geschrieben von: Förster Gabi